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Krampfadern die weh tun?


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Sollten auf jeden Fall behandelt werden. Schmerzen können auf eine Entzündung oder auf eine Phase der Verschlechterung hindeuten.

Krampfadern die weh tun?


Sollten auf jeden Fall behandelt werden. Schmerzen können auf eine Entzündung oder auf eine Phase der Verschlechterung hindeuten.

Krampfadern die weh tun

Drei Schritte zu gesunden Venen

1. Termin vereinbaren


Sie haben die Möglichkeit über unser Kontaktformular einen Termin zu vereinbaren.

2. Beratungsgespräch


Unsere Patienten bekommen eine persönliche Beratung zu den jeweiligen Anliegen.

3. Behandlung


Unsere Ärzte begleiten Sie durch das Heilverfahren bis Sie wieder bei voller Gesundheit sind.

Unsere Fachärzte

Krampfadern die weh tun

Dr. med.
Bertram Wittrin

Facharzt für Chirurgie, Phlebologie

Krampfadern die weh tun

PD Dr. med. habil.
Andreas Bayer

Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, Phlebologie

Behandlungsmechaniken

Krampfadern die weh tun

Endovaskulärer Stammvenenverschluss
(nicht thermisch)

VenaSeal-Verfahren von Medtronic: 'Venenkleber'



Krampfadern die weh tun

Elves Dualringlaser der Fa Biolitec


Dualringradiallaserverfahren von Biolitec (1470nm)



Krampfadern die weh tun

Endovaskulärer Stammvenenverschluss
(thermisch)

VNUS ClosureFast Verfahren von Medtronic



Krampfadern die weh tun

Schaumsklerotherapie


Schaumsklerotherapie dient der Behandlung verästelter
Krampfadern.


Krampfadern die weh tun

Laserbehandlung


ND:YAG Laser 1064nm, Mydon

Mikrosklerotherapie von Besenreisern

Patientenfragen beantwortet

Krampfadern Varizen sind Erweiterungen der oberflächlichen Venen. Sie treten sehr häufig an den Beinen auf. Ursache ist eine Venenschwäche. Sie offenbaren sich oft in Form harmloser bläulicher Verschlängerungen unter der Haut. Damen leiden häufiger an Krampfadern als das männliche Geschlecht. Nur in vorangeschrittenem Stadium bewirken Krampfadern Gesundheitsprobleme wie Wasseransammlungen im Gewebe Ödeme und Hautgeschwüre.

Unsere geschulten Ärzte für Phlebologie oder Gefäßchirurgie können Ihnen durch fortschrittliche Verfahren, Varizen zu entfernen. Um Varizen in vollem Umfang zu beseitigen ist ein medizinischer Eingriff unabdingbar. In den meisten Fällen sind die Krampfadern aber ungefährlich und brauchen nicht entfernt zu werden. Da vor allem aber Damen an der Erkrankung leiden und es als unästhetisch empfinden, entscheiden Sie sich daher für den Eingriff. Die OP ist allerdings erst dann erforderlich, wenn die Venen stark ausgeweitet sind und nicht mehr richtig funktionieren.

Durch Krampfadern können verschiedene gesundheitliche Probleme hervorgerufen werden. Betroffene klagen vielfach über ein Schwere- oder Spannungsgefühl bis hin zu brennenden Schmerzen.

Krampfadern entstehen, wenn die Venenklappen nicht mehr richtig funktionieren. Das Blut fliest dann in die falsche Richtung zurück und staut sich in den Beinen an. mit der Zeit dehnen sich die Venen und es entstehen verstärkt Krampfadern.

Wenn das Blut in den äußeren Stammvenen durch Venenklappenfunktionsverlust versackt, sollten diese behandelt werden. Das Ziehen ist heutzutage hierfür nicht mehr nötig, schonende endovaskuläre Katheterverfahren Laser, Radiowelle, Venenkleber legen die Vene von innen still.

Eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung stellt die genaue Ausprägung fest. Das Behandlungsverfahren kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen, das Veröden von Krampfadern Sklerotherapie und eine Operation beinhalten. Operativ wird in Deutschland noch vorwiegend das Strippingverfahren verwendet. Das ist durch die Anwendung schonender endovasaler Katheterverfahren Laser, Radiowelle, Venenkleber überhaupt nicht mehr nötig.

Sollten unbedingt behandelt werden. Der venöse Überdruck in der Varize kann zur Durchblutungsstörung und zum juckenden Ekzem bis hin zum offenen Bein führen.

Krampfadern sind weit verbreitet: Jeder fünfte Erwachsene hat zumindest kleinere Veränderungen der oberflächlichen Venen. Damen sind dreimal so oft betroffen wie Herren.

Wenn Sie oder Ihr Hausarzt Krampfadern erkennen oder letzterer den Verdacht hegt, sollte eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung erfolgen. Nur so kann die Relevanz eingestuft werden und eine individuelle Beratung geschehen.

Durch eine spezialärztlich phlebologische Untersuchung kann individualisiert die Gefährlichkeit und weitere negative Entwicklungen festgestellt werden. Dann kann auch eine persönliche Beratung erfolgen.

Es empfiehlt sich, einen auf die Behandlung von Varizen spezialisierten Phlebologen aufzusuchen. Er sollte mehrere Methoden kennen und persönlich beraten. Es gibt Venenkliniken, die jedoch noch immer überwiegend die klassische Strippinoperation nutzen. Dies ist heute nicht mehr vonnöten. Moderne endovaskuläre Verfahren Laser, Radiowelle, Venenkleber ermöglichen heute die schonende Stilllegung der Stammvenen, häufig muss der Kompressionsstrumpf nicht mehr benutzt werden.

Zu Bevorzugen sind schonende Behandlungsmethoden mit geringer Beeinträchtigung des Patienten. Dazu gehören neben endovaskulären Katheterverfahren auch die Schaum-sklerotherapie.

Meistens wird ein schmerzendes Druckgefühl angegeben. Bei akuter Symptomatik ist eine Komplikation wie Thrombose oder Entzündung möglich und sollte akut hausärztlich abgeklärt werden.

Die Sklerotherapie wird von vielen Ärzten umgesetzt, es sollte im Voraus eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung erfolgen.

Hierbei handelt es sich um eine Volkskrankheit. Frauen sind öfter als Herren davon betroffen, eine vererbte Anlage verstärkt das Risiko für das Auftreten. Auch vorwiegend sitzende und stehende Tätigkeiten fördern die Bildung von Varizen.

Alle können betroffen sein, Frauen wie Männer, jung und alt, adipöse und dünn, sportliche und Couchpotato. Es gibt eine genetische Vererbung, Alter, Mangel an Bewegung und Adipositas sind ebenso Einflüsse.

Wenn Sie selbst oder Ihr Hausarzt Varizen bemerken oder letzterer den Verdacht hegt, sollte eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung geschehen. Nur so kann die Relevanz eingestuft werden und eine persönliche Beratung erfolgen.

Das klassische chirurgische Ziehen oder Stripping von Krampfadern ist heutzutage nicht mehr benötigt. Die Rückbildung von Varizen kann mit Hilfe von modernen Methodiken unter Mithilfe der Selbstheilungskräfte schonend erreicht werden.

Es ist jederzeit der mögliche Nutzen mit dem potentiellen Nachteil durch die Behandlung abzuwägen. Darum sollten Varizen immer möglichst schonend behandelt werden. Mit den schonenden Therapien endovaskulär mit Laser, Radiowelle, Venenkleber oder Sklerotherapie lässt sich so ziemlich immer eine Behandlungsmöglichkeit finden.

Ein blauer Fleck kann ein Bluterguß sein, welcher sich nach 3 Wochen abgebaut haben sollte. Sonst sollte eine weitergehende Untersuchung vonstatten gehen.

Das klassische chirurgische Ziehen oder Stripping von Krampfadern ist heute nicht mehr erforderlich. Zu behandelnde Stammvenen können sicher endovasal mit dem Laser- oder dem Radiowellenverfahren behandelt werden. So wird das Trauma minimiert, der Eingriff in einer rein örtlichen Betäubung möglich. Meist kann am nächsten Tag wieder gearbeitet werden und der Kompressionstrumpf wirdmeist nicht länger benötigt.

Krampfadern die weh tun: Krampfadern sind eine Zivilisationskrankheit, wohingegen Frauen häufiger daran leiden als Männer. Nur 10% der Bevölkerung sind im Bereich der Venen vollständig gesund. Am ehesten entstehen Krampfadern imBeinbereich. Seltener treten sie am Hoden bei Männer oder im Schambereich der Frau (oft während einer Schwangerschaft) beziehungsweise als Folge einer Erkrankung der Leber im Bereich von Magen und Speiseröhre und am Bauchim Bereich des Nabels auf. 60% der Betroffenen weisen minimale Venenerweiterungen auf, die allerdings keinen Krankheitswert haben. Die anderen 30% haben behandlungsbedürftige Krampfadern. Varizen treten oft ab dem 40. Lebensjahr auf, können aber auch schon früher entstehen; das Risiko für Varizen steigt mit dem hohen Alter an. Varizen stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sie können auch zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen führen.

UNSERE KUNDENSTIMMEN
(Krampfadern die weh tun)

Krampfadern die weh tun

'Hervorragender Facharzt. Hervorragendes Team. Sehr zufrieden mit der Behandlung. Ich hatte nach dem Eingriff keine weiteren Leiden und konnte am gleichen Tag noch am Badestrand einen Spaziergang machen. Auch später keinerlei Probleme mehr gehabt. Kann die Praxis und das Heilverfahren bei Krampfadern sehr empfehlen.'

Emma
Krampfadern die weh tun

'Unkomplizierte und gute Beratung und die Durchführung der OP in absolut freundlicher Atmosphäre - schneller Erfolg, keine Schmerzen und ich war sofort wieder einsatzbereit.

Siegfried

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E-Mail: bw@praxis-wittrin.de
Telefon: 0431 56 70 73
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Fachärzte

Dr. med. Bertram Wittrin

PD Dr. med. habil. Andreas Bayer 

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