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Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen?


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Nach einer Venenbehandlung ist es wichtig, regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen durchzuführen, um den Heilungsprozess zu überwachen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Hier sind einige Tipps zum richtigen Vorgehen:
  1. Planen Sie regelmäßige Nachsorgetermine mit Ihrem Venenarzt ein.
  2. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bezüglich der Nachsorgeuntersuchungen.
  3. Achten Sie auf eventuelle Beschwerden oder Veränderungen an den behandelten Venen und informieren Sie Ihren Arzt darüber.
  4. Halten Sie sich an die empfohlenen Verhaltensweisen und Maßnahmen zur Unterstützung der Heilung, wie z.B. das Tragen von Kompressionsstrümpfen.
  5. Beachten Sie, dass die Häufigkeit der Nachsorgeuntersuchungen von der Art der Venenbehandlung und Ihrem individuellen Heilungsverlauf abhängt. Ihr Arzt wird Ihnen hierzu genaue Empfehlungen geben.
Besuchen Sie die Website der Praxis Wittrin, um weitere Informationen zur Venenbehandlung und Nachsorge zu erhalten. Mit der Praxis Wittrin haben Sie den optimalen Venenarzt für Ihr Anliegen gefunden.

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen?


Nach einer Venenbehandlung ist es wichtig, regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen durchzuführen, um den Heilungsprozess zu überwachen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Hier sind einige Tipps zum richtigen Vorgehen:
  1. Planen Sie regelmäßige Nachsorgetermine mit Ihrem Venenarzt ein.
  2. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bezüglich der Nachsorgeuntersuchungen.
  3. Achten Sie auf eventuelle Beschwerden oder Veränderungen an den behandelten Venen und informieren Sie Ihren Arzt darüber.
  4. Halten Sie sich an die empfohlenen Verhaltensweisen und Maßnahmen zur Unterstützung der Heilung, wie z.B. das Tragen von Kompressionsstrümpfen.
  5. Beachten Sie, dass die Häufigkeit der Nachsorgeuntersuchungen von der Art der Venenbehandlung und Ihrem individuellen Heilungsverlauf abhängt. Ihr Arzt wird Ihnen hierzu genaue Empfehlungen geben.
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Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

3 Schritte zu schönen Venen

1. Termin anfragen


Sie können ganz einfach über das Anfrageformular einen unverbindlichen Termin erhalten.

2. Beratungsgespräch


Unsere Patienten erhalten eine persönliche Beratung zu den jeweiligen Anliegen.

3. Behandlung


Unsere Fachärzte begleiten Sie durch das Heilverfahren bis Sie wieder gesund sind.

Unsere Fachärzte

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Dr. med.
Bertram Wittrin

Facharzt für Chirurgie, Phlebologie

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Prof. Dr. med.
Andreas Bayer

Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, Phlebologie

Behandlungen

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Elves Dualringlaser der Fa Biolitec


Dualringradiallaserverfahren von Biolitec (1470nm)



Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Endovaskulärer Stammvenenverschluss
(nicht thermisch)

VenaSeal-Verfahren von Medtronic: 'Venenkleber'



Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Endovaskulärer Stammvenenverschluss
(thermisch)

VNUS ClosureFast Verfahren von Medtronic



Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Laserbehandlung


ND:YAG Laser 1064nm, Mydon

Mikrosklerotherapie von Besenreisern

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

Schaumsklerotherapie


Schaumsklerotherapie dient der Behandlung verästelter
Krampfadern.


Alles was Sie über Krampfadern wissen sollten

Durch Krampfadern können unterschiedliche gesundheitliche Probleme verursacht werden. Personen die davon betroffen sind klagen vielfach über ein schweres bzw. angespanntes Gefühl in den Beinen bis hin zu brennenden Schmerzen.

Unsere Fachärzte für Phlebologie oder Gefäßchirurgie haben die Möglichkeit Ihnen durch fortschrittliche Methoden, Krampfadern zu entfernen. Um Varizen gänzlich zu entfernen ist eine OP unvermeidlich. In den meisten Fällen sind die Varizen aber ungefährlich und bedürfen keiner Entfernung. Da besonders aber Frauen an den Beschwerden leiden und es als unattraktiv empfinden, entscheiden Sie sich als Folge dessen für den medizinischen Eingriff. Die Operation ist allerdings erst dann nötig, wenn die Venen sehr ausgeweitet sind und nicht länger richtig arbeiten.

Krampfadern sind kein rein ästhetisches Problem. Die Krampfader stellt eine Erkrankung dar, welche nicht behandelt kontinuierlich fortschreitet und zu Hautirritationen, offenen Beinen, Thrombosen, Infektionen, aber auch Blutungen führen kann. Daher ist es auf alle Fälle sehr zu empfehlen die Krampfadern zu behandeln damit diese nicht ausartet.

Eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung stellt die genaue Ausprägung fest. Die Behandlung kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen, das Veröden von Krampfadern Sklerotherapie und eine Operation beinhalten. Operativ wird in Deutschland noch meist das Strippingverfahren verwendet. Das ist durch die Anwendung schonender endovasaler Katheterverfahren Laser, Radiowelle, Venenkleber überhaupt nicht mehr nötig.

Es besteht das Risiko für das Auftreten von Ekzemen und Entwicklung eines offenen Beines. Zudem steigt das Thromboserisiko. Deshalb empfiehlt es sich schon bei Feststellung von Varizen eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung erfolgen, um das genaue Kaliber der Erkrankung festzustellen.

Fast alle Varizen an den Beinen lassen sich mit den individuell richtigen Verfahren durch Veröden behandeln. Insuffiziente Stammvenen können mit innovativen Katheterverfahren Endolaser, Radiowelle, Kleber verschlossen werden, Seitenäste mit der Sklerotherapie bzw Schaumsklerotherapie.

Die Krampfaderentstehung ist ein schleichender Prozeß. Es besteht das Risiko für das Auftreten von Juckflechten und Entwicklung eines offenen Beines. Zudem steigt das Thromboserisiko. Deshalb empfiehlt es sich schon bei Feststellung von Krampfadern eine spezialärztliche phlebologische Untersuchung erfolgen, um das genaue Ausmaß der Erkrankung festzustellen.

Phlebologen und auch Angiologen sind diagnostisch für die Krampfaderuntersuchung insbesondere qualifiziert.

Krampfadern können schon bei jungen Erwachsenen auftreten und sollten dann auch untersucht werden. Eine Altersgrenze aufwärts gibt es nicht.

Es wird empfohlen, einen auf die Behandlung von Varizen festgelegten Phlebologen aufzusuchen. Er kennt verschiedene Methoden und wird Sie persönlich beratschlagen.

Man unterscheidet die primäre Varicosis und die sekundären Varicosis. Bei der primären Varicosis handelt es sich um eine angeborene oder durch Alterung erworbene Schädigung der Venen, bei der sekundären Varicosis werden die Venen überlastet durch Umleitungsvorgänge im Körper, die z.B. durch eine Beckenvenenthrombose hervorgerufen werden.

Varizen treten häufig an den Beinen auf. Sie können auch am Hoden bei Männern auftreten. Bei Frauen im kleinen Becken und auch im Schambereich. Als sekundäre Varizen können sie nach einer Beckenvenenthrombose als Umleitung über die Bauchwand enstehen oder in der Speiseröhre bei Leberzirrhose, bei Umgehungskreisläufen können sie ebenfalls am Bauch und an der Speiseröhre bei Leberzirrhose sich entwickeln.

Das klassische chirurgische Ziehen oder Stripping von Krampfadern ist heute nicht mehr benötigt. Die Rückbildung von Varizen kann anhand modernen Behandlungsverfahren unter Mithilfe der Selbstheilungskräfte schonend erzielt werden.

Das klassische chirurgische Ziehen oder Stripping von Varizen ist heute nicht mehr notwendig. Zu behandelnde Stammvenen haben die Möglichkeit sicher endovasal mit dem Laser- oder dem Radiowellenverfahren behandelt werden. So wird das Trauma minimiert, der Eingriff in einer ambulanten Betäubung möglich. Meist kann am nächsten Tag wieder gearbeitet werden und der Kompressionstrumpf wirdmeist nicht länger benötigt.

Ein blauer Fleck kann ein Bluterguß sein, der sich nach drei Wochen abgebaut haben sollte. Andernfalls sollte eine weitergehende Untersuchung erfolgen.

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen: Krampfadern sind eine Bevölkerungskrankheit, wobei Damen häufiger daran leiden als Herren. Nur 10% der Menschheit sind venös völlig gesund. Am ehesten entwickeln sich Varizen imBeinbereich. Seltener treten sie am Hoden bei Männer oder im Schambereich der Frau (meist während einer Schwangerschaft) oder als Folge einer Erkrankung der Leber im Bereich von Magen und Speiseröhre als auch am Bauchin der Gegend des Nabels auf. 60% der Betroffenen weisen belanglose Venenerweiterungen auf, die hingegen keinen Krankheitswert haben. Die restlichen 30% haben behandlungsbedürftige Varizen. Varizen treten oft ab dem 40. Altersjahr auf, können aber auch schon in einem früheren Alter entstehen; das Risiko für Krampfadern steigt mit dem hohen Alter an. Krampfadern stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sie können auch zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen führen.

WAS UNSERE FANTASTISCHEN KUNDEN SAGEN
(Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen)

Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

'Unkomplizierte und professionelle Beratung und die Durchführung der OP in absolut freundlicher Atmosphäre - schneller Erfolg, die Schmerzen sind weg und sofort wieder einsatzbereit.

Maxim
Wie oft sollte ich zur Nachsorge nach einer Venenbehandlung gehen

'Sehr guter Doktor. Fantastisches Team. Sehr guter Behandlungserfolg. Nach dem Eingriff hatte ich keine Schmerzen und konnte am gleichen Tag noch am Badestrand einen Spaziergang machen. Auch danach keinerlei Probleme mehr gehabt. Kann die Arztpraxis und das Heilverfahren bei Krampfadern sehr empfehlen.'

Marta

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E-Mail: bw@praxis-wittrin.de
Telefon: 0431 56 70 73
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Dr. med. Bertram Wittrin

Prof. Dr. med. Andreas Bayer 

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